Mobil- und Portabel-Aktivitäten - Amateurfunk-Station DK1IO

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Mobil- und Portabel-Aktivitäten

Mobil

Ich habe schon seit einigen Jahren keine Mobilaktivitäten mehr unternommen, und ich glaube nicht, dass sich das ändert.




Portabel

Meine Portabelaktivitäten habe ich bisher in CW, PSK und FT8 im Rahmen von SOTA durchgeführt.
Die Ausrüstung besteht aus einem IC-7100, der aus einem Akku mit einer Kapazität von 10 Ah gespeist wird.
Wie ich unter CAT beschrieben habe, sind Bedienteil und Haupteinheit getrennt. Die Haupteinheit kann auch ohne Bedienteil betrieben werden, und davon mache ich in den Digimodes Gebrauch.
Das Gerät passt gut in den Rucksack, und an Kabeln sind nur Antenne, USB-Kabel (für Digimodes) und Stromversorgungskabel erforderlich.
In 2017 habe ich ausschließlich PSK-Betrieb gemacht und habe die von meinem Heimat-QTH nächsten Berge aktiviert. Dabei habe ich einen zweiten gleichartigen Akku mitgenommen und kann damit auch längere Zeit Betrieb machen. Das Gewicht des Rucksacks ist so gerade noch akzeptabel.
In diesem Jahr (2018) habe ich im April in EA5 ausschließlich FT8 gemacht. Rückblickend muss ich sagen, dass FT8 für SOTA nicht sehr geeignet ist. So ist es nicht möglich, dem Rufzeichen "EA5/" voranzustellen und "/P" anzuhängen. Eins von beiden geht nur.
Ich habe alle Aktivitäten in SOTA Watch angekündigt, aber wie sich herausstellte, war kein einziger SOTA-Jäger unter meinen QSO-Partnern.
Bei den nächsten Aktivitäten im Oktober bin ich dann zu CW zurückgekehrt und prompt ist die QSO-Zahl in die Höhe geschnellt. Zu Anfang jeder Aktivierung gibt es dann ein richtiges kleines PileUp und die alten "Stammkunden" haben sich wieder gemeldet.
Für CW muss ich allerdings das Bedienteil mitnehmen, denn erstens habe ich keinen PC zum Steuern dabei und zweitens wird das Paddle dort angeschlossen.
Der für die digitalen Betriebsarten erforderliche PC ist ein 10" Tablet CHUWI HiBook oder ein Lenovo-Laptop.
Die Antenne ist eine '/\'. Der Antennenmast besteht aus meinen beiden Wanderstöcken, die mit lösbaren Kabelbindern und/oder Klettbändern zusammengebunden werden.
Damit wird eine Höhe von ca. 2,5m erreicht.
Neuerdings verwende ich eine Fiberglas-Angelrute als Mast. Die beiden dünnsten Elemente habe ich entfernt, und in das oberste Element wird ein Zelthäring geschoben, an dem Antenne und Speiseleitung befestigt werden.
Wenn kein Busch zur Befestigung vorhanden ist, muss ein Steinhaufen diesen Zweck erfüllen.
Das Betriebsband richtet sich nach dem QTH. Bei meinen häufigen Aufenthalten in EA5 ist es 20m, in DL 20m oder 40m. Allerdings ist auf 40m in PSK tagsüber kaum etwas los, so dass ich darauf des öfteren verzichte.
Die Sendeleistung ist abhängig von der Betriebsart, in CW schon mal 100W, in PSK meist 50W.

EA5/DK1IO/p mit Wanderstöcken als Mast



und mit Angelrute

 
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